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Auswirkungen des Mischanbaus von Brokkoli und Wicken auf das Schädlingsauftreten

Der Mischanbau von Brokkoli und Wicke reduziert die Populationen wichtiger Schädlingsarten um fast 50 %, ohne Nützlinge zu beeinträchtigen

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Detaillierte Beschreibung

Der Mischanbau von Brokkoli und Wicken reduziert den Schädlingsbefall, insbesondere durch Plutella xylostella und Brevicoryne brassicae, im Vergleich zur Monokultur um fast 50 %. Wicken, die zwischen den Brokkolireihen ausgesät werden, verbessern die Schädlingsbekämpfung durch veränderte Eigenschaften der Pflanzenmischung, die Schädlinge abschrecken. Diese Methode ist vom Pflanzen bis zur Ernte wirksam, erfordert eine mechanisch angepasste Sämaschine und verhindert, dass die Wicken zu Unkraut werden, indem sie vor der Samenbildung geerntet werden. Feldversuche bestätigen, dass Blumenstreifen keinen Einfluss haben, während Wicken wichtige Schädlinge konsequent reduzieren, ohne die Nützlinge zu beeinträchtigen. Die Praxis eignet sich für Brokkoli-Anbaugebiete weltweit und unterstützt den rückstandsfreien Anbau.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

ReMIX

Redesigning European cropping systems based on species MIXtures

Standort
Europe, Spain
Verfasser*innen
ReMIX project
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Apr. 2021
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
ReMIX
Lizenz
CC BY