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Mischkultur von Mais und Gerste zur Verringerung von Drahtwurmschäden
Der Mischanbau von Gerste und Mais verringert Schäden durch Drahtwürmer, indem er die Schädlinge vom Mais ablenkt, und bietet damit eine nachhaltige Alternative zu Neonicotinoiden.
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Detaillierte Beschreibung
Der Mischanbau von Mais und Gerste verringert Schäden durch Drahtwürmer, indem er die Schädlinge auf die Gerste lenkt; dadurch sinkt der Schaden am Mais unter Befallsbedingungen von 12 % auf 82 %. Diese Methode, die im Frühjahr in gemäßigten Klimazonen wirksam ist, erfordert die Aussaat der Gerste 1–3 Tage vor dem Mais mit einer Menge von 100 kg/ha, in einer Tiefe von 5–15 cm und in einem Abstand von 20 cm zu den Maisreihen. Die Lockpflanze muss bis zum 3-Blatt-Stadium des Maises vernichtet werden, vorzugsweise mechanisch durch zwei Traktorüberfahrten. Der Ansatz wurde über zwei Jahre von 21 französischen Landwirten (konventionell oder biologisch) mit Unterstützung von Terrena und Arvalis (ReMIX-Partner) validiert, wobei der Mischanbau mit Mais allein verglichen wurde.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Europe, France
- Verfasser*innen
- ReMIX project
- Zweck
- Communication, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 30. Apr. 2021
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- ReMIX
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Themen