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Orangefarbene Weizenblütenmücke: Schäden, Risiken und Bekämpfung
Larven schädigen Weizenkörner und erhöhen das Infektionsrisiko; Überwachung und Behandlung während wichtiger Wachstumsphasen werden empfohlen
oder
Detaillierte Beschreibung
Die Larven der orangefarbenen Weizenblütenmücke ernähren sich von sich entwickelnden Körnern, was zu geschrumpften Körnern führt und die Fruchtschale schädigt, wodurch das Risiko von Pilzinfektionen und vorzeitigem Keimen steigt. Das DSS auf platform.ipmdecisions.net prognostiziert das Schlüpfen der Adulttiere und die Wanderung der Weibchen in die Kulturen auf der Grundlage täglicher Temperatur- und Niederschlagsdaten und unterstützt so eine zeitnahe Überwachung und Behandlung. Das Risiko ist während der Wachstumsstadien 53–59 am höchsten, wenn das Schlüpfen der Adulttiere mit dem Ährenschieben zusammenfällt. Das Modell läuft von Januar bis Juni und basiert auf belgischen Forschungsergebnissen; seine Anwendbarkeit wird derzeit in Großbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland evaluiert.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Europe, United Kingdom
- Verfasser*innen
- L. Langner
- Zweck
- Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 13. Okt. 2023
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- IPM Decisions
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Orangefarbene Weizenblütenmücke
- Weizen
- Entscheidungsunterstützungssystem
- Entscheidungshilfesystem
- IPM-Entscheidungen
- Schäden durch Larven
- Kornschrumpfung
- Schäden an der Fruchtschale
- Pilzinfektion
- vorzeitiges Keimen
- Schlüpfen der ausgewachsenen Tiere
- Ohrdurchbruch
- Wachstumsphase 53–59
- Überwachung
- Behandlung
- platform.ipmdecisions.net