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SOS Aquae: Mikrogefilterter Gärrest für eine effiziente Fertigation im Maisanbau

Die Düngung mit mikrogefiltertem Gärrest reduziert Emissionen und verbessert die Nährstoffverwertungseffizienz im Maisanbau

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Detaillierte Beschreibung

Die Fertigation mit mikrogefiltertem Gärrest im Maisanbau reduziert die Treibhausgasemissionen um 211 kg CO₂-Äquivalent/ha im Vergleich zur Düngung mit Harnstoff, was in erster Linie auf eine geringere Stickstoffverflüchtigung und geringere Emissionen bei der Ausbringung des Gärrests zurückzuführen ist (724 gegenüber 947 kg CO₂-Äquivalent/ha). Das Verfahren verbessert die Effizienz der Ammoniumstickstoffaufnahme, fördert die Nährstoffkreislaufwirtschaft und steht im Einklang mit den Zielen des EU-Green-Deal und der „Farm-to-Fork“-Strategie. Der Energieverbrauch für die Gärrestaufbereitung ist gering, und eine Integration in bestehende Bewässerungssysteme ist machbar. Die von Ctpa und der Società agricola Leona durchgeführte Studie belegt, dass die Fertigation mit Gärrest ein nachhaltiges Verfahren zur Kohlenstoffbindung und Emissionsminderung in der Landwirtschaft darstellt.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

NUTRI-KNOW

BROADENING THE IMPACT OF EIP-AGRI OPERATIONAL GROUPS IN THE FIELD OF NUTRIENT MANAGEMENT: KNOWLEDGE EXPLOITATION AND EASY-TO-UNDERSTAND MATERIAL FOR FARMERS AND PRACTITIONERS

Standort
Italy
Verfasser*innen
Paolo Mantovi
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
01. Nov. 2022
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
NUTRI-KNOW
Lizenz
CC BY