KI-übersetzt
Phänologie und Bekämpfung des resistenten Apfelwicklers beim Apfelanbau
Bekämpfung resistenter Apfelwickler im Südosten Frankreichs mithilfe phänologischer Modellierung und integrierter Bekämpfung
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Detaillierte Beschreibung
Im Südosten Frankreichs weisen die Populationen des Apfelwicklers in der Region PACA eine weit verbreitete Resistenz gegen chemische Insektizide auf, was die Schädlingsbekämpfung erschwert. Resistente Individuen zeigen eine verzögerte Entwicklung und eine verlängerte Diapause, was zu einer phänologischen Trennung und einem höheren Anteil empfindlicher Falter in der letzten Generation führt. Ein phänologisches Modell, das die Tagestemperatur (Max./Min.) und die Photoperiode (julianische Tage) berücksichtigt, unterscheidet die saisonale Dynamik empfindlicher und resistenter Populationen und simuliert dabei alle Stadien vom Ei bis zur Diapause. Das Modell unterstützt gezielte Maßnahmen während kritischer Risikophasen – Eier und „Baladeuse“-Larven – vor dem Eindringen in die Früchte und trägt so zur Optimierung des Zeitpunkts des Insektizideinsatzes bei. Integrierte Strategien umfassen Pheromonfallen, Sichtkontrollen und die Reduzierung des Einsatzes von Pyrethroiden und Organophosphaten um 50 %. Der französische Pflanzenschutzdienst (SPF) nutzt das Modell für regionale Prognosen, unterstützt durch eine dreiseitige Vereinbarung zwischen INRA, CTIFL und SRPV, um den Beratern den Zugang zu gewährleisten. Diese Ansätze zielen darauf ab, den Apfelanbau zu sichern, das Einkommen der Landwirte zu erhalten und die Ausbreitung von Resistenzen durch präzise Identifizierung von Risikophasen und diversifizierte Bekämpfungsmethoden zu verlangsamen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- T. Boivin, B. Sauphanor
- Zweck
- Adopt innovative practices, Access data
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 30. Jan. 2007
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- Innovations agronomiques
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Themen