KI-übersetzt

Grasland an den Klimawandel anpassen

Verlängerung der Weidesaisonen durch artenreiche Weiden als Reaktion auf klimatische Herausforderungen

oder

Detaillierte Beschreibung

Der Milchviehbetrieb mit 45 Kühen in den Vogesen, Frankreich, sah sich von 2014 bis 2017 aufgrund von Klimastress – darunter Dürre, Starkregen und kalte Frühjahre – mit sinkenden Milcherträgen (von 8.200 l auf 7.200 l pro Kuh) konfrontiert. Die Bodenverhältnisse (Mergel und Lehm) verschärften die Auswirkungen der Dürre. Um die Widerstandsfähigkeit zu verbessern, führte der Betrieb temporäre Mischgrasflächen mit Knaulgras, Schwingel und Sainfoin ein – letzteres wurde nach 30 Jahren wieder angepflanzt. Diese Mischungen verlängerten die Weidezeit und verbesserten die Futterqualität, auch wenn die ersten Ergebnisse gemischt ausfielen. Sainfoin steigerte trotz hoher Kosten (300 €/ha) und einer zweijährigen Anbauphase die Produktivität und den Nährwert. Durch GAP-Fördermittel konnte der Kraftfutterverbrauch gesenkt werden. Der Betrieb strebt eine Bio-Zertifizierung, eine Milchleistung von 8.000 l pro Kuh, eine autarke Sainfoin-Saatgutproduktion, eine Anpassung der Rassen sowie Infrastrukturverbesserungen an. Zu den anhaltenden Herausforderungen zählen Hitzestress bei Pflanzen und Nutztieren sowie Grenzen bei der Klimaanpassung.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Inno4Grass

Shared Innovation Space for Sustainable Productivity of Grasslands in Europe

Standort
France
Verfasser*innen
Chambres d'agriculture (APCA)
Zweck
Adopt innovative practices, Implement best practices

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. März 2019
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Inno4Grass
Lizenz
CC BY