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Umgang mit Hitzestress bei Lämmern

Lämmer leiden unter Hitzestress aufgrund erhöhter Temperaturen und einer beeinträchtigten Wärmeregulierung unter einem Rückgang des Wachstums sowie einer verminderten Fleisch- und Milchqualität und einer schlechteren Fortpflanzungsleistung.

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Detaillierte Beschreibung

Hitzestress beeinträchtigt das Wachstum der Lämmer, die Fleisch- und Milchqualität, die Fortpflanzungsleistung sowie die Immunfunktion. Erhöhte Temperaturen steigern die Atemfrequenz und die Rektaltemperatur, was bei unzureichendem Wärmeverlust zu Hyperthermie führt. Die Rektaltemperatur steigt bei über 32 °C über den Normalwert an, wobei bei 40 °C und niedriger Luftfeuchtigkeit Hecheln auftritt. Ernährungsumstellungen beeinflussen die Verdaulichkeit, den pH-Wert im Pansen, die mikrobielle Population (z. B. Clostridium cocoides, Streptococcus, Fibrobacter), flüchtige Fettsäuren und die Methanproduktion. Die Pansenfunktion wird verändert, was das Risiko einer Azidose erhöht. Zu den wichtigsten Strategien zur Risikominderung gehören freier Zugang zu Wasser, Schatten, Kühlsysteme, proteinreiche (≥23 %) und fettreiche (≥30 %) Futterrationen sowie tierärztliche Beratung.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

SheepNet

Sharing Expertise and Experience towards sheep Productivity through NETworking

Standort
Spain
Verfasser*innen
SheepNet
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
16. Jan. 2019
Originalsprache
Spanish
Offizielle Projekt-Webseite
SheepNet
Lizenz
CC BY