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COOPID-Infografik – Bioökonomie im Hanfsektor

Hanfanbau für nachhaltige Textilien, Lebensmittel und Baumaterialien in der EU

Detaillierte Beschreibung

Der Anbau von Industriehanf nimmt weltweit zu, da er vielseitig in den Bereichen Lebensmittel, Textilien, Bauwesen und Körperpflegeprodukte eingesetzt werden kann. Er fördert eine nachhaltige Landwirtschaft durch hohe Produktivität und geringen Bedarf an Düngemitteln und Pestiziden und wirkt sich positiv auf die Fruchtfolge, die Artenvielfalt und die Klimaresilienz aus. In der EU stieg die Anbaufläche für Hanf von 20.540 Hektar im Jahr 2015 auf 50.081 Hektar im Jahr 2018, was einem Anstieg von 614 % seit 1993 entspricht. Das COOPID-EU-Projekt (Fördernummer 101000519) verfolgt dieses Wachstum, wobei Moellerup Brands bei der Verarbeitung von Samen und Stängeln zu Ölen, Proteinextrakt, Fasern und Dämmstoffen führend ist. Industriehanf ist nicht psychoaktiv (THC <0,3 %) und unterscheidet sich damit von Cannabis mit hohem THC-Gehalt, das medizinisch oder zu Freizeitzwecken verwendet wird.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

COOPID

COOPeration of bioeconomy clusters for bio-based knowledge transfer via Innovative Dissemination techniques in the primary production sector

Standort
Denmark
Verfasser*innen
Innovarum
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Bild
Erstellt am
05. Okt. 2022
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
COOPID
Lizenz
CC BY